GORE® PYRAD® Textiltechnologie mit Störlichtbogenschutz im Einsatz bei der Arnold AG (Schweiz)

Arnold GORE-TEX PYRAD

Das Problem: Herkömmliche Bekleidung, die vor Störlichbogen schützt, ist oft sperrig und schwer. Sie saugt sich bei starkem Regen mit Wasser voll, und bei höheren Temperaturen schwitzt man leicht darin. Es kommt daher immer wieder vor, dass Mitarbeiter auf das Tragen der Schutzbekleidung verzichten. Mit fatalen Folgen: Laut einer Untersuchung der Schweizer Aufsichtsbehörde ESTI sind bei Unfällen mit Störlichbogen 14 Prozent der schweren Verletzungen auf fehlende Schutzkleidung zurückzuführen.

Heftiger Regen, Kälte, Wind: Das Arbeiten im Freien kann anstrengend sein. Mitarbeitern von Stromversorgern, die elektrische Anlagen installieren oder warten, droht zusätzlich die Gefahr von Störlichtbogen. Damit bezeichnet man einen ungewollten Spannungsüberschlag, der ohne direkten Kontakt bei geringem Abstand zu Hochspannungsleitungen oder Bahnoberleitungen entstehen kann. Technisch lassen sich Störlichtbogen nicht komplett vermeiden. Um so wichtiger ist der Schutz von Mitarbeitern, die diesem Risiko ausgesetzt sind.

 

Arnold GORE-TEX Workfashion PYRAD

Abhilfe schafft die innovative GORE® PYRAD® Textiltechnologie. Die damit ausgestattete GORE-TEX-Wetterschutzbekleidung bewahrt ihren Träger nicht nur zuverlässig vor den thermischen Gefahren eines Störlichtbogens. Sie ist auch atmungsaktiv sowie wind- und dauerhaft wasserdicht. Selbst im nassen Zustand bleibt das Material leicht und komfortabel.

 

 

 

 


Technologie

GORE-TEX PYRAD® Bekleidung mit Störlichtbogenschutz

Leichte, komfortable und wetterfeste Schutzbekleidung mit Störlichtbogenschutz

Erfahren Sie mehr

Träger

Arnold AG

Mitarbeiter des Unternehmens Arnold AG in Wangen in der Schweiz tragen die neue GORE-TEX Wetterschutzjacke mit GORE® PYRAD® Textiltechnologie und Störlichtbogenschutz

Webseite

Partner

Workfashion.com

workfashion.com ist ein leistungsfähiger Schweizer Vollservice-Anbieter für Berufsbekleidung und Bekleidungsmanagement

Website

PDF

Download

Details zu den Anforderungen der Arnold AG an Schutzkleidung mit Störlichtbogenschutz und zum Tragetest finden Sie unter

PDF Artikel Netzpraxis

"Das geringe Gewicht der Jacke erleichtert meinen Arbeitsalltag enorm. Denn meine Ausrüstung ist schon schwer genug."

Leicht, hoch atmungsaktiv und dauerhaft wasserdicht

Schutzkleidung mit GORE® PYRAD Technologie schützt normkonform und zuverlässig vor den thermischen Gefahren eines Störlichtbogens. Darüber hinaus ist sie hoch atmungsaktiv, winddicht und dauerhaft wasserdicht.   

PYRAD_WWB_300.png

 

Textiltechnologie für mehr Arbeitssicherheit

Die GORE® PYRAD® Textiltechnologie blockiert den Wärmefluss während eines Störlichtbogens und verhindert durch Verkohlung des Gewebes das Ausbreiten der Flammen.

PYRAD_Flash_300.png

Normkonformität:

  • Schutzkleidung gegen die thermischen Gefahren eines elektrischen Lichtbogens
    - EN 61482-1-2, Klasse 2 (7kA)
    - EN 61482-1-1, 49,1 cal/cm² entsprechend der Gefahrenkategorie 4 (Hazard Risk Category 4) gemäß NFPA 70E
  • Kleidung zum Schutz vor Hitze und Flammen, EN ISO 11612 A1, A2, B2, C1, D2, E1, F1, Absätze 7.2–7.6 (Codebuchstaben B, C, D, E, F) geprüft mit 120 g/m² Futterstoff aus Aramid/Viskose (50:50)
  • Schutzkleidung für den Einsatz bei Schweißarbeiten und verwandten Verfahren, EN ISO 11611, Klasse 2, A1, Absätze 6.8-6.10 geprüft mit 120 g/m² Futterstoff aus Aramid/Viskose (50:50)
  • Warnschutzkleidung, EN ISO 20471, HI-VIS gelb, HI-VIS orange, HI-VIS rot
  • Schutz vor Regen, DIN EN 343, Klasse 3/3
  • Elektrostatische Eigenschaften, DIN EN 1149-3/-5
  • Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien, DIN EN 13034, Ausrüstung Typ 6
  • Regenturmtest, DIN EN 14360

Capture.PNG


Ausgestattet mit: GORE-TEX

Workfashion.com

GORE-TEX PYRAD® Jacken von workfashion.com

  • Dauerhaft wasserdicht
  • Schutz vor Verbrennung durch Hitze- oder Flammeneinwirkung
  • Hoch atmungsaktiv
  • Leicht und komfortabel zu tragen
  • Hohe Sichtbarkeit

Produkt beim Hersteller kaufen

Download Artikel Netzpraxis

Hier finden Sie den kompletten Artikel aus der Netzpraxis Jg 57 (2018), Heft 10

PDF